Alles zum Thema CBD Öl: Wirkung, Studien und Produkttests

Über CBD gibt es mittlerweile viele wissenschaftliche Erkenntnisse – aber immer noch zu wenig, damit medizinische Cannabis ein Thema in der Schulmedizin wird. Bislang verschreiben nur wenige Ärzte CBD Öl oder andere Darreichungsformen für Cannabidiol.

Zum einen hat das damit zu tun, dass die Pharmaindustrie keinerlei Interessen an Vermarktung oder Forschungsvorhaben für CBD zeigt. Der Grund: Es gibt keine Patente auf Naturstoffe. CBD könnte zudem mit seinen breit angelegten medizinischen Nutzungen den chemische Arzneimitteln Konkurrenz machen. Das wäre eine Bedrohung für die Umsätze.

Was ist CBD Öl?

Bei CBD Öl handelt es sich um eine ölige Darreichungsform von CBD in Oliven- oder Hanföl. CBD Öl schreiben viele Forscher eine medizinische Wirkung zu. Das erstaunt zunächst, die Cannabis mit dem berauschenden Cannabinoid THC in Verbindung bringen. Tatsächlich aber ist THC nur eines von vielen Cannabinoiden aus dem Hanf. Zudem enthalten nur männliche Hanfpflanzen viel THC, weibliche aber deutlich weniger. Außerdem sind verschiedene Hanfsorten im Anbau. CBD, das im Gegensatz zum THC nicht psychotrop wirkt, ist vor allem im Industrie- oder Faserhanf zu finden. In diesen Hanfsortem findet sich relativ wenig THC. Sie eignen sich daher nicht nur hervorragend für die Herstellung von CBD Öl, sondern haben auch für dessen Legalität gesorgt.

CBD oder Cannabidiol ist neben dem THC das bekannteste der bislang 113 identifizierten Cannabinoide aus dem Hanf. Mit CBD Öl wurde eine chemische Verbindung entwickelt, die gut konsumierbar ist. Die bisher ermittelten medizinischen Wirkungen lassen hoffen, dass nach weiteren Studien neue Möglichkeiten aufgetan werden, Menschen mit bestimmten medizinischen Problemen nebenwirkungsfrei zu behandeln. Es gibt derzeit sogar Überlegungen, auch das THC in medizinischen Nutzungen einzubinden. Doch THC ist wegen seiner psychoaktiven Wirkungen derzeit illegal. Medizinisch ausbehandelte Patienten mit krebsbedingten Schmerzen und Beschwerden wie Übelkeit könnten aber durchaus von einer Mischung aus THC und CBD profitieren.

Um an das CBD und das THC aus dem Hanf zu kommen, müssen zunächst zwei Säuren als Vorformen namens THCa und CBDa aus dem Hanf extrahiert werden. Sie durchlaufen dann einen Prozess namens Decarboxylierung. Durch diesen werden sie in die eigentlichen Cannabinoide verwandelt. Möglicherweise sind bereits die beiden Vorstufen medizinisch wirksam. Doch die eigentliche Wirksamkeit dieser Cannabinoide entsteht durch die Verarbeitung bzw. die Decarboxylierung.

CBD vs CBDa

CBDa ist eine Säure. Während ihres Wachstums stellen Cannabispflanzen THCa und CBDa als Vorstufen von CBD und THC her. Irrtümlicherweise wurden diese Vorstufen oft als „inaktive“ Cannabinoide angesehen. Doch die Rohform des CBDs muss nur erhitzt werden, um dank der Decarboxylierung verwandelt zu werden. Technisch gesehen wird bei der Decarboxylierung Kohlendioxid aufgespaltet.

Tatsächlich ist CBDa nicht wirklich „inaktiv“. Es hat zum Beispiel nachweislich entzündungshemmende Eigenschaften. Möglicherweise kann schon die Vorstufe von CBD einer medizinischen Nutzung zugeführt werden. Momentan gilt aber, dass CBD sehr viel besser erforscht ist. Das Interesse daran ist viel größer. In den nächsten 20-50 Jahren werden aber weitere Cannabinoide und deren Vorstufen erforscht, um sie einem medizinischen Nutzen zuzuführen. Bisher steht CBD im Fokus der Aufmerksamkeit, weil es Schmerzen lindert, Spastiken verhindern kann, Schlafprobleme behebt, Angst und Panik lindern kann, und bei Erkrankungen wie Parkinson oder Diabetes vielversprechende Effekte erzeugt. Auch als Antioxidans zeigt CBD eine Wirkung.

CBD vs THC

Fälschlicherweise denken Unwissende, dass THC und CBD ähnlich berauschende Eigenschaften haben. Manche Menschen halten sämtliche Inhaltsstoffe der Hanfpflanze für Rauschdrogen. Bisher wurde aber nur das THC als berauschend identifiziert. Tatsächlich sind viele der Cannabinoide oder deren Vorstufen keine Rauschdrogen, sondern medizinisch nutzbare Substanzen. Das Cannabinoid CBD hat zwar starke Ähnlichkeiten mit der Formel und der Struktur von THC. Aber ihm fehlt die entscheidende Komponente, die eine Rauschwirkung erzeugt.

Legalität von CBD

Gemäß §2 Absatz 3 des deutschen Arzneimittelgesetzes ist Cannabidiol nicht als Arzneimittel einzustufen. Da CBD keine psychoaktive Wirkung entfaltet, unterliegt es nicht dem Betäubungsmittelgesetz. Beides gilt zumindest so lange, bis es weitere Studien über seine medizinischen Nutzwirkungen und Effekte gibt. Bis dahin ist eine Verwendung von „ernährungsfördernden“ Pflanzenrohstoffen, zu denen das CBD gerechnet wird, laut Nahrungsergänzungsmittel-Richtlinie 2002/46/EG der EU ausdrücklich als Nahrungsergänzung erlaubt. Für diese Produkte darf jedoch nicht mit speziellen medizinischen Wirkungen geworben werden.

Warum gibt es unterschiedliche Stärken CBD Öl?

CBD Öl wird von verschiedenen Herstellern in unterschiedlichen Konzentrationen angeboten. Interessenten finden CBD Öl in Konzentrationen mit 5%, 10%, 15% oder 20% CBD-Gehalt. Grundsätzlich beginnen Neugierige nicht mit der höchsten, sondern der niedrigsten Dosierung, also dem 5-prozentigen CBD Öl. Dieses ist als Einsteiger-Produkt bezahlbar.

Das langsame Andosieren von CBD Öl eignet sich, um die leichten Nebenwirkungen, die in der Anfangszeit auftreten können, gering zu halten. Außerdem wird es so möglich, nach und nach die richtige Dosis CBD zu ermitteln. Ist diese höher als dreimal täglich 10-15 Tropfen, wird der Verbrauch bei einer 5-prozentigen Darreichung zu hoch. Es lohnt sich dann, auf die 10-prozentige CBD Öl-Flasche auszuweichen. Diese kostet zwar erheblich mehr. Sie ist jedoch pro Tropfen bzw. Milligramm CBD preiswerter. Jeder Körper reagiert anders auf CBD. Entscheidend für die Dosierung ist, welche Beschwerden und welcher Beschwerdegrad vorliegen.

Bei starken Schmerzen, Spastiken oder bei Bewegungsstörungen infolge von Parkinson, Epilepsie oder einer zerebralen Störung sind sogar höhere Dosierungen wünschenswert. Daher finden sich auch CBD Öle mit höheren Konzentrationen. Noch höher wäre das CBD in Pasten mit 30 oder 40 Prozent CBD-Gehalt dosiert.

Anwendungsmöglichkeiten

Die breite Palette möglicher Anwendungen wird vermutlich noch ergänzt, wenn weitere Forschungsergebnisse die Nutzungen konkretisieren. Bisher stehen die schmerzlindernden, entzündungshemmenden, schlaffördernden, anti-konvulsiven, beruhigenden, immunologischen, angstlösenden oder Krebszellen-hemmenden im Fokus der Anwendungen. Die erstaunlich breiten Verwendungsmöglichkeiten von CBD Öl haben mit dem Endocannabinoid-System des Menschen zu tun. Dieses innerkörperliche System sorgt durch im gesamten Körper verteilten Rezeptoren und körpereigene Cannabinoide dafür, dass eine Balance bzw. eine Homöostase zwischen verschiedenen Prozessen gewahrt wird.

Die körpereigenen Cannabinoide reichen aber nicht aus, um Erkrankungsfolgen oder Funktionsstörungen gravierender Natur zu beheben. Hier kommt CBD Öl ins Spiel, indem es die Einnahme weiterer Cannabinoide in den Körper ermöglicht. Diese erwirken einen ausgleichenden Effekt. Sie bringen einiges wieder in Balance und lindern anderes im Ausmaß. Durch die breite Verteilung der Endocannabinoid-Rezeptoren im Körper ist erklärt, warum CBD Öl auf so Prozesse wirken kann.

Einnahme und Dosierung von CBD Öl

Üblich sind fünf verschiedene Aufnahmearten für CBD Öl. Jede hat Vor- und Nachteile. Am vorteilhaftesten ist die sublinguale Aufnahme von CBD Tropfen unter die Zunge. In diesem Fall wird das CBD über die Mundschleimhaut aufgenommen. Die Vorbedingung dafür ist aber, dass die CBD Tropfen lange genug im Mund verbleiben. Mindestens 15 Minuten nach der CBD Öl-Einnahme sollte weder etwas gegessen, noch getrunken werden. Wird das eingehalten, kommt das im Öl enthaltene CBD dem Körper zu 100 Prozent zugute. Eine ähnliche Einnahme ist mit der CBD Paste möglich und sinnvoll.

Neben der sublingualen Aufnahme ist auch eine orale CBD-Aufnahme denkbar. Das CBD Öl kann mit Getränken oder dem Essen eingenommen werden. Der leicht scharfe Geschmack nach Hanf behagt nicht jedem Konsumenten. Nachteilig ist, dass bei der oralen Aufnahme der Darmtrakt passiert wird. Dort wird ein Teil des CBDs von der Leber neutralisiert. Es geht also vom CBD-Gehalt etwas verloren. Der Wirkstoffverlust kann zwar durch eine erhöhte Dosis CBD Öl ausgeglichen werden – aber das kostet dann mehr.

Möglich ist auch die Aufnahme von CBD durch einen durch Verdampfer oder E-Zigaretten. Hier sollte der Verwender jedoch kein Cannabis Öl wählen, sondern eines der E-Liquids mit CBD Gehalt. Im Handel gibt es diese in aromatisierter oder geschmacklich neutraler Form, sowie mit und ohne Nikotingehalt. Im Verdampfer oder einer E-Zigarette werden die erhitzten Substanzen aus dem Liquid gelöst und inhaliert.

Die Einnahme von CBD Kapseln empfiehlt sich für jene Nutzer, die den Geschmack von Cannabis Öl unzumutbar finden. Mit CBD Öl befüllte Kapseln sind geschmacksneutral. Auch sie müssen allerdings erst den Darmtrakt passieren. Daher geht etwas vom CBD verloren. Zweitens tritt die erwünschte Wirkung verzögert ein. Die Dosierung ist simpel, weil die Kapselinhalte durch standardisierte Zutaten immer gleich ausfallen.

Falls auch die CBD Kapseln nicht geeignet sind, kann CBD Öl auch als Tablette eingenommen werden. Der Vorteil dieser Darreichungsform ist, dass das CBD Öl nicht erst die Leber passieren muss, und somit auch nicht neutralisiert werden kann. Wie viele Tropfen, Tabletten oder Kapseln CBD Öl jeweils erforderlich sind, um den gewünschten Effekt zu erleben, ist individuell unterschiedlich. Viele Faktoren nehmen Einfluss darauf.

Im Allgemeinen sind nach der Eingewöhnungsphase 5 – 10 Tropfen dreimal täglich eine übliche Dosis. Manche Menschen verspüren bei weniger CBD eine Wirkung, andere benötigen höhere Dosen CBD. Jeder sollte so lange die Anfangsdosis von einem Tropfen steigern, bis er den gewünschten Effekt bemerkt.

CBD Studien und Produkttests

Es liegen bereits zahllose Studien über die Wirkung von Cannabidiol (CBD) vor. Neben THC dürfte CBD der am besten erforschte Stoff aus der Cannabispflanze sein. Die Crux ist aber, dass viele dieser Studien Mängel haben. Sie

  • hatten eine zu kurze Studiendauer
  • basierten häufig auf Tierversuchen
  • wurden oft als In Vitro-Laborstudie vorgenommen
  • waren nur auswertende Literaturstudien
  • hatten eine zu geringe Probandenzahl
  • oder eine zu eng gefasste Fragestellung.

Zudem zeigt die Pharmaindustrie kein Interesse an einer Finanzierung weiterer CBD-Studien. Es obliegt daher vorerst unabhängigen Forschungsinstituten und Herstellern von medizinischem Cannabis, die Forschung in den nächsten 50 Jahren weiter voranzutreiben.

Es liegen bisher nur wenige Placebo-kontrollierte Pilotstudien mit geringen Probandenzahlen vor, die wissenschaftlich haltbar sind. Diese haben zumindest die Wirkung von CBD-Präparaten auf bestimmte Epilepsien bei Kinder nachweisen können. Die immunologischen, krebshemmenden, analgetischen oder schmerzlindernden Effekte von CBD müssen mit wissenschaftlichen Methoden erst noch verifiziert werden. Notwendig sind dafür Langzeitstudien mit hohen Probandenzahlen. Darauf können viele Menschen aber nicht warten.

Der „Deutsche Hanfverband“ oder die „Internationale Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin“ informieren auf ihren Webseiten über relevante Studien. Einen Überblick über die derzeitige Studienlage bietet auch dieses PDF. Die gesamte bis her existierende internationale Studienlage wird in den USA dokumentiert.

Unabhängige Produkttests finden sich im Internet bisher eher wenige. Das dürfte sich jedoch sehr schnell ändern. So ist beispielsweise interessant, wie die Vollspektrum CBD Öle im Gegensatz zu den anders hergestellten und weniger hochwertigen CBD Ölen im Test abschneiden.

Nebenwirkung

Als typische Nebenwirkungen nach der erstmaligen Einnahme von CBD Öl treten oft leichte Bauchschmerzen, Durchfall, Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen, Müdigkeit oder leichte Benommenheit auf. Falls diese Beschwerden auftreten, erledigen sie sich in der Regel nach spätestens 14 Tagen von alleine.

In der Folge kann das CBD Öl dadurch überzeugen, dass es eben keine Nebenwirkungen hat, und auch keine Wechselwirkungen zu verordneten Medikamenten zeigt. Wechselwirkungen sind lediglich dann der Fall, wenn es zu sehr hohen Dosierungen von CBD kommt. In diesem Fall können aber oft die verordneten Medikamente abgesetzt oder herunterdosiert werden, weil CBD die Beschwerden weitgehend oder ganz behebt. Insofern ist die Chance, dass unerwünschte Wechselwirkungen mit Medikamenten auftreten, eher nicht gegeben.

Dennoch sei allen Patienten mit schweren Erkrankungen oder starken Schmerzen angeraten, CBD-Präparate in höheren Dosen grundsätzlich nicht als Selbstmedikation einzunehmen, sondern immer in Absprache mit dem behandelnden Arzt.

Wogegen hilft CBD Öl?

Der Geschmack oder der vermeintliche THC-Gehalt sind es jedenfalls nicht, die dem CBD Öl zu ungeahnter Popularität verholfen haben. Vielmehr sind es die medizinischen Effekte, die durch CBD Öl und andere CBD-Produkte erzielt werden können. Diese Effekte sind zwar in der Summe nachgewiesen, aber im Detail eben noch nicht. Was biochemisch nach der Einnahme von CBD Öl passiert, muss weiter erforscht werden. Unbekannt ist auch, warum CBD manchmal den gegenteiligen Effekt als den gewünschten erzielt, oder bei manchen Menschen komplett wirkungslos bleibt.

Bekannt sind vom CBD Öl schmerzlindernde, entzündungshemmende und antibakterielle Wirkungen. Außerdem lindert CBD Spastiken, Muskelkrämpfe und Bewegungsstörungen bei Multipler Sklerose, Epilepsie oder Parkinson. Viele Parkinson-Patienten in den USA nehmen CBD Öl als Nahrungsergänzung ein. Auf YouTube finden sich entsprechende Berichte als Video. Bei Fibromyalgie und Muskelproblemen wirkt CBD Öl entspannend und schmerzlindernd. Die dänische „Fibromyalgie Association“ hat CBD sogar indirekt zur Selbstbehandlung empfohlen. Bei Arthritis, Sklerose und Gicht kommen die entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften von CBD zum Tragen.

Viele Migränepatienten, deren Medikamente starke Nebenwirkungen haben, nehmen CBD wegen der geringen Nebenwirkungen ein. Dank der entspannenden und beruhigenden Wirkung wird CBD Öl gerne als Einschlafhilfe verwendet. In diesem Fall wird es abends eingenommen. Auch bei Depressionen, Panikattacken und Angststörungen hat sich CBD Öl bewährt

Erfahrungen

Die meisten Menschen machen gute Erfahrungen mit CBD Öl, wie viele Berichte und YouTube Videos belegen. Zu beachten ist jedoch, dass alle Menschen individuell auf Medikamente oder CBD reagieren können. Es kann also hier keine allgemeine Empfehlung gegeben werden, welche Strategie in welcher Dosis wo hilft.

Kann man CBD öl rauchen?

CBD Öl ist nicht zum Rauchen oder Inhalieren geeignet – aber eine andere Darreichungsform von CBD ist es sehr wohl. Die Rede ist von den CBD-haltigen E-Liquids. Diese können mittels Verdampfer oder E-Zigaretten genutzt werden. CBD Liquids sind entweder als Vollspektrum Liquid, in aromatisierter Form oder mit Nikotin im Angebot. Beim E-Liquid werden die medizinisch wirksamen Substanzen gelöst und können inhaliert werden. CBD Öl muss vor dem Konsum eine bestimmte Temperatur haben. Daher ist das Lesen von Gebrauchsanweisungen für CBD-Liquids und den genutzten Verdampfer Pflicht.

Full Spectrum CBD Öl

Ein Full Spectrum CBD Öl unterscheidet sich durch eine bestimmte Herstellungsweise unter CO2 und Druck. Diese Herstellung ergibt ein hochwertiges Öl, das noch das volle Spektrum an Flavonoiden und Terpenen aus dem Hanf enthält. Davon versprechen die Hersteller sich eine unterstützende Wirkung auf den medizinischen Effekt von CBD.

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